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Inertgassysteme
funktionieren, indem ein Gas (meist Nitrogen oder Argon) in
die Weinflasche
geleitet wird, welches den Wein herausdrängt und das
verdrängte Volumen in
Anspruch nimmt.
Jede
Flasche
benötigt eine Zapfhahn- und Gasverbindung, was bei zunehmender
Weinauswahl teuer und unangemessen unhandlich wird.
Diese
Weinkonservierungssysteme sind auch teuer in der Nutzung, da die
Kosten für das Auffüllen der Gaszylinder, Miet- und
Lieferkosten nicht
unerheblich sind.
Die Zapfhähne müssen auch gewartet und gereinigt
werden.
Außerdem
gibt es größere Mängel beim Betrieb.
Die Flaschen müssen fixiert bleiben, der Ausschank ist langsam
und
jedes
eingeschenkte Glas muss vom selben Standort kommen, was in einem
geschäftigen
Betrieb mit mehreren Barkeepern und Kellnern unpraktisch ist. Es ist
umständlich und langwierig, leere Flaschen zu ersetzen und
Hygiene
ist ein ständiges
Problem. Kunden, die im Speisesaal sitzen, können
möglicherweise nicht beim
Einschenken der Weine zusehen und wissen eventuell nicht, was sie
wirklich
trinken.
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